Dafür sollen rund 30 Mio. EUR investiert werden. Für die Jahre 2012, 2013 und 2014 sind in den Schulferienzeiträumen im Sommer und Herbst bereits Baufenster mit Streckensperre angemeldet worden. Unter anderem sollen alle Brückenlager und der Rostschutz erneuert sowie Längsträger verstärkt werden. Damit soll das Bauwerk weitere 30 Jahre nutzbar sein. (cm)
Willkommen beim VCD Regionalverband Bergisches Land e.V.
Ein gutes Bus- und Bahnangebot, mehr Platz für Fahrräder, spritsparende Autos, mehr Sicherheit für Kinder: So sieht nachhaltige Mobilität für den VCD aus.
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Freitag, 20. Januar 2012
Deutsche Bahn: Sanierung der Müngstener Brücke bis 2016- Nachrichten bei Eurailpress
Dafür sollen rund 30 Mio. EUR investiert werden. Für die Jahre 2012, 2013 und 2014 sind in den Schulferienzeiträumen im Sommer und Herbst bereits Baufenster mit Streckensperre angemeldet worden. Unter anderem sollen alle Brückenlager und der Rostschutz erneuert sowie Längsträger verstärkt werden. Damit soll das Bauwerk weitere 30 Jahre nutzbar sein. (cm)
Donnerstag, 19. Januar 2012
Die Bahn will die Müngstener Brücke sanieren - Remscheid - Lokales - Remscheid: Remscheider General-Anzeiger / rga-online ...weil wir hier zu Hause sind!
Freitag, 9. September 2011
Fahrradmitnahme im VRR
Sehr geehrte Herren,
In unschöner Regelmäßigkeit werden bekanntlich im öffentlichen Nahverkehr die Preise erhöht. Nun hat der VRR die nächste Preisrunde für den 1.1.2012 beschlossen. Die Erhöhung um durchschnittlich 3,9 % liegt dabei wie in den letzten Jahren weit über der Inflationsrate. Eine besondere Dreistigkeit stellt aus unserer Sicht allerdings die beabsichtigte Preiserhöhung für die Fahrradmitnahme dar. Nachdem der Preis für das Zusatzticket schon 2010 um 8,3 % von 2,40 € auf 2,60 € angehoben worden war (sonst lag die Erhöhung damals auch bei 3,9 %), wird diesmal in nie zuvor dagewesener Art zugeschlagen:
Diesmal soll das Zusatzticket für die Fahrradmitnahme gleich um 34,6 % auf 3,50 € angehoben werden. Das teilt jedenfalls der VRR in seiner Pressemitteilung nebenbei mit.
Damit ist dann der Preis für die Mitnahme eines Fahrrads innerhalb von 13 Monaten um fast 46 % gestiegen! Noch ein Vergleich zur Verdeutlichung: Im Jahr 2001, also vor der Einführung des Euro, kostete ein Zusatzticket 3,20 DM. Der Preis 2012 liegt fast 10% darüber- in Euro! Obwohl die Preiserhöhungen in den letzten Jahren immer weit über dem Preisindex lagen, gab es eine solche Steigerung für kein anderes Ticket.
Ein Fahrradausflug mit einer 5-köpfigen Familie zum Beispiel von Solingen-Mitte nach Hilden, Rückfahrt mit der Bahn, ist dann mit einem Tagesticket für 18,70 € und noch einmal für die Räder 17,50 € ein kaum noch bezahlbares Vergnügen. Die Gesamtkosten liegen dann bei 36,20 Euro für eine Fahrt über 15 km.
Die Integration der verschiedenen Verkehrsmittel des Umweltverbundes ist der verkehrspolitisch richtige und daher notwendige Weg. Der VRR ist schon vor vielen Jahren mit der Integration der Fahrradmitnahme in die Monatstickets einen richtigen Schritt gegangen. Nun entsteht der Eindruck, dass Radfahrer eigentlich gar nicht erwünscht sind. Wir fordern einen Verzicht auf deren einseitige Belastung.
Ein Vorschlag: Die Umstellung des VRR-Tarifs infolge der Einbeziehung des Bereichs Niederrhein sollte vielleicht genutzt werden, die Fahrradmitnahme an die Bedingungen im VRS anzugleichen. Demnach wäre für ein Fahrrad ein Ticket der Preisstufe A zu lösen. Damit wäre eine weitere Verunsicherung der Fahrgäste im Grenzbereich VRR/VRS aus der Welt geschafft.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Reiner Nießen
In unschöner Regelmäßigkeit werden bekanntlich im öffentlichen Nahverkehr die Preise erhöht. Nun hat der VRR die nächste Preisrunde für den 1.1.2012 beschlossen. Die Erhöhung um durchschnittlich 3,9 % liegt dabei wie in den letzten Jahren weit über der Inflationsrate. Eine besondere Dreistigkeit stellt aus unserer Sicht allerdings die beabsichtigte Preiserhöhung für die Fahrradmitnahme dar. Nachdem der Preis für das Zusatzticket schon 2010 um 8,3 % von 2,40 € auf 2,60 € angehoben worden war (sonst lag die Erhöhung damals auch bei 3,9 %), wird diesmal in nie zuvor dagewesener Art zugeschlagen:
Diesmal soll das Zusatzticket für die Fahrradmitnahme gleich um 34,6 % auf 3,50 € angehoben werden. Das teilt jedenfalls der VRR in seiner Pressemitteilung nebenbei mit.
Damit ist dann der Preis für die Mitnahme eines Fahrrads innerhalb von 13 Monaten um fast 46 % gestiegen! Noch ein Vergleich zur Verdeutlichung: Im Jahr 2001, also vor der Einführung des Euro, kostete ein Zusatzticket 3,20 DM. Der Preis 2012 liegt fast 10% darüber- in Euro! Obwohl die Preiserhöhungen in den letzten Jahren immer weit über dem Preisindex lagen, gab es eine solche Steigerung für kein anderes Ticket.
Ein Fahrradausflug mit einer 5-köpfigen Familie zum Beispiel von Solingen-Mitte nach Hilden, Rückfahrt mit der Bahn, ist dann mit einem Tagesticket für 18,70 € und noch einmal für die Räder 17,50 € ein kaum noch bezahlbares Vergnügen. Die Gesamtkosten liegen dann bei 36,20 Euro für eine Fahrt über 15 km.
Die Integration der verschiedenen Verkehrsmittel des Umweltverbundes ist der verkehrspolitisch richtige und daher notwendige Weg. Der VRR ist schon vor vielen Jahren mit der Integration der Fahrradmitnahme in die Monatstickets einen richtigen Schritt gegangen. Nun entsteht der Eindruck, dass Radfahrer eigentlich gar nicht erwünscht sind. Wir fordern einen Verzicht auf deren einseitige Belastung.
Ein Vorschlag: Die Umstellung des VRR-Tarifs infolge der Einbeziehung des Bereichs Niederrhein sollte vielleicht genutzt werden, die Fahrradmitnahme an die Bedingungen im VRS anzugleichen. Demnach wäre für ein Fahrrad ein Ticket der Preisstufe A zu lösen. Damit wäre eine weitere Verunsicherung der Fahrgäste im Grenzbereich VRR/VRS aus der Welt geschafft.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Reiner Nießen
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Fahr rad,
ÖPNV,
Runder Tisch Radverkehr,
Verkehr
Sonntag, 14. August 2011
VCD Fahrrad - Prüfliste
Der VCD hat einige Kriterien für die Sicherheit von Fahrrädern zusammengestellt, diese "VCD Fahrrad - Prüfliste" efüllte einen weitreichenden Katalog an Anforderungen. Melden Sie sich bei uns wenn Sie diesen Prüfung mit dem Rad durchgehen wollen.
Montag, 1. August 2011
Mobil in Solingen
Die Stadt Solingen führt zusammen mit den Stadtwerken Solingen GmbH aktuell eine repräsentative Befragung zur Kundenzufriedenheit im Öffentlichen Nahverkehr durch!
Mit dieser Kundenzufriedenheitsbefragung sollen Erkenntnisse zur Angebots- und Servicequalität im öffentlichen Nahverkehr der Stadt Solingen gewonnen werden. Hierdurch möchten die Stadtwerke Solingen GmbH und die Stadt Solingen Maßnahmen zur höheren Nutzung und Auslastung des ÖPNV Angebotes sowie zur Steigerung der Angebotsqualität entwickeln und neue Kundenpotentiale erschließen.
Die telefonische Befragung wird vom 01. Juli bis zum 25. Juli 2011 und die Online-Erhebung voraussichtlich bis Mitte August durchgeführt.
Auf diesen Seiten können Sie sich über die Ziele, die Vorgehensweise und den Ablauf der Untersuchung informieren und natürlich auch an der Online-Befragung teilnehmen. Nach Abschluss der Kundenbefragung werden die Ergebnisse auf dieser Seite unter Aktuell veröffentlicht.
Mit dieser Kundenzufriedenheitsbefragung sollen Erkenntnisse zur Angebots- und Servicequalität im öffentlichen Nahverkehr der Stadt Solingen gewonnen werden. Hierdurch möchten die Stadtwerke Solingen GmbH und die Stadt Solingen Maßnahmen zur höheren Nutzung und Auslastung des ÖPNV Angebotes sowie zur Steigerung der Angebotsqualität entwickeln und neue Kundenpotentiale erschließen.
Die telefonische Befragung wird vom 01. Juli bis zum 25. Juli 2011 und die Online-Erhebung voraussichtlich bis Mitte August durchgeführt.
Auf diesen Seiten können Sie sich über die Ziele, die Vorgehensweise und den Ablauf der Untersuchung informieren und natürlich auch an der Online-Befragung teilnehmen. Nach Abschluss der Kundenbefragung werden die Ergebnisse auf dieser Seite unter Aktuell veröffentlicht.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Analyse der Rückspeisefähigkeit von Gleichstromnetzen
Master-Thesis
Analyse der Rückspeisefähigkeit von Gleichstromnetzen
in Oberleitungsbus-Systemen
Oberleitungsbusse können einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen leisten, insbesondere wenn die erforderliche elektrische Energie zunehmend aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Das existierende O-Bus-Gleichstromnetz in Solingen verbindet die eingesetzten O-Busse energetisch. Dies ermöglicht es theoretisch, dass die bei einer Talfahrt frei werdende Lageenergie an die bergfahrenden Busse übertragen werden kann. Derzeit sind allerdings wesentliche Characteristika des installierten Gleichstromnetzes unbekannt, sodass eine Berechnung möglicher Umweltvorteile des Solinger Bussystems im Vergleich zu Bussystemen unter Einsatz von Diesel-Bussen nicht hinreichend genau möglich ist. Insbesondere bestehen Unsicherheiten über den Leistungsfluss innerhalb des Gleichstromnetzes und darüber, ob in Zeiten eines Angebotsüberschusses an elektrischer Energie eine Rückspeisung in das öffentliche Drehstromnetz erfolgen kann. Das Ziel der Master-Thesis ist daher die Analyse der Rückspeisefähigkeit des in Solingen installierten O-Bus-Gleichstromnetzes. Dabei sollen die folgenden Punkte detailliert untersucht und bearbeitet werden:- Detail-Analyse und Aufbereitung der Problemstellung.
- Ermittlung der für die Analyse erforderlichen Daten; in enger Zusammenarbeit mit den Solinger Verkehrsbetrieben sind die Struktur und die Betriebsmitteldaten des Gleichstromnetzes zu identifizieren.
- Analyse der derzeitigen Netzstruktur, Abbildung von Gleichrichtern als Einspeisungspunkte und O-Bussen als Verbrauchern, Aufbau eines rechnergestützten Netzmodells zur Berechnung der Leistungsflüsse im Gleichstromnetz.
- Prinzipielle Bewertung der Rückspeisefähigkeit des vorhandenen Netzes
- Definition der maximalen Belastungsszenarien des Netzes, Bestimmung der erforderlichen Übertragungskapazität der einzelnen Komponenten, Ableitung des Ausbaubedarfs des Netzes.
- Kostenabschätzung für die Ausbaumaßnahmen.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Zdrallek N. Neusel-Lange, M.Sc.
BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL
Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek
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